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„Weihnachten in Schweden“ von Elisabeth Grindmayer für den Deutschen Kochbuch Preis getestet und bewertet

Weihnachten ist ein weites Feld – vor allem, wenn man noch Länderküchen mit einbezieht. Insofern wird es beim Deutschen Kochbuch Preis wirklich nie langweilig – egal in welcher Kategorie.

Mehr zum Deutschen Kochbuch Preis 2025 hörst du übrigens im Kochbuch Podcast dazu. Hör mal rein. Benjamin Cordes war zu Gast.

„Weihnachten in Schweden“ hat von der Jury den Deutschen Kochbuch Preis in Silber bekommen mit 8,8 Punkten. Alle Jury Beurteilungen findest du unter https://www.deutscher-kochbuchpreis.de/weihnachten/.

Von mir hat das Buch 8,5 von möglichen 10 Punkten bekommen. Ob ich jemals ein Buch finde, das von mir 10 von 10 Punkten bekommt? Hier meine Beurteilung für dich:

Das Buch mischt stimmungsvolle Bilder von Gerichten, Stimmungen und Landschaften mit Wissenswertem über Land, Leute und Traditionen sowie leckeren Rezepten. Es liefert damit genau das, was man erwarten kann. Die Autorin ist nach Schweden ausgewandert und teilt ihren offenen Blick auf die neue Heimat mit uns. Ihre Neugier erschließt die Themen und Rezepte, die Lesende auch interessieren könnten. Neben Klassikern gibt es feine Neuinterpretationen für die Zeit von Advent bis ins neue Jahr. Ein Buch, durch das man gerne blättert, das sich schön auf dem berühmten Coffee Table zur Weihnachtszeit macht, aus dem man aber auch wunderbar kochen kann und sollte. Unser Nachtisch für Heiligabend steht – beziehungsweise gefriert schön. Das Pfefferkucheneis-Rezept hat die ganze Familie überzeugt. Das Buch macht Lust, mal wieder in der Weihnachtszeit nach Stockholm zu reisen oder wenigstens nach dem Weihnachtsschinken um den Weihnachtsbaum zu tanzen wie in Bullerbü.

ÜberChristina

Christina isst und kocht gerne. Vor allem, weil leider oft das eine das andere bedingt. Bis jetzt hat sie alle erfolgreich davon überzeugen können, sie könne kochen. Mal sehen, wann das auffliegt. Wenn sie Glück hat, findet sie zuhause auch irgendwen, der beim essen helfen möchte.

Christina lebt und arbeitet in Berlin. Auf Grund ihres schwäbischen Migrationshintergrundes würde sie es sich aber natürlich niemals anmaßen, sich als Berlinerin zu bezeichnen. Aber vielleicht ist sie die einzig wahre Prenzelschwäbin aka Mitte Mutti.

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