Bruschetta mit Tomaten und Basilikum S. 23 aus dem Kochbuch von Jamie Oliver – Genial Italienisch zur Blogparade zu „Der Große Glander“

My Instagram Post 08 May 2017

Möninghaus genoss den Campari Soda, eiskalt und wie Limonade, er hatte Durst und Lust auf einen Schwips. ‚Sach mal, Silke, kennst du Skype?‘
Seine Frau biss von der Bruschetta ab, die Hälfte der Tomatenwürfel fiel dabei herunter, sie nickte kauend: ‚Ja klar. Willst du mich mal anrufen?‘

Meine Aufgabe für die Blogparade des Mairisch Verlags! Bruschetta! Wenn das nicht gut passt, zum italienischen Monat Mai?! Ein wunderbarer Auftakt. Ich bin ein bisschen aufgeregt, denn das ist ja meine erste Blogparade.

„Der große Glander“ ist ein Roman von Herrn Paulsen, den ich mir natürlich sofort gekauft habe, auch wenn mein Zitat auch mit der Aufgabe mitgeliefert wurde. Aber ich wollte natürlich auch den Kontext kennen. Der wiederum ist, dass der Kunstjournalist Möninghaus hier gerade mit seiner Frau Essen ist. Essen spielt eine große Rolle in diesem Buch. Damit verrate ich nicht zu viel. Aber eigentlich geht es darum, dass dieser Journalist sich festbeißt in der Aufgabe, den verschwundenen Künstler Glander zu finden. Der mit seinen Eat Art Bilder so großen Erfolg hatte und dann plötzlich weg war. Oder war das nicht der große Glander (der im Buch wirklich ein riesen Kerl ist), der da in Hamburg im Restaurant saß?

Der Autor, Stevan Paul, ist übrigens auch ein großer Foodie. Hier geht es zu seinem Blog Nutriculinary.com!

Moment, wo war ich? Ach, bei Bruschetta. Das Rezept von Jamie Oliver ist nicht sehr schwer und sehr köstlich. Er sagt, ein Schuss Kräuteressig ist das Geheimnis. Und ich muss ihm da Recht geben. 🙂

 

Über Christina

Christina isst und kocht gerne. Vor allem, weil leider oft das eine das andere bedingt. Bis jetzt hat sie alle erfolgreich davon überzeugen können, sie könne kochen. Mal sehen, wann das auffliegt. Wenn sie Glück hat, findet sie zuhause auch irgendwen, der beim essen helfen möchte. Christina lebt und arbeitet in Berlin. Auf Grund ihres schwäbischen Migrationshintergrundes würde sie es sich aber natürlich niemals anmaßen, sich als Berlinerin zu bezeichnen. Aber vielleicht ist sie die einzig wahre Prenzelschwäbin aka Mitte Mutti.
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